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Eleonorenhaus
Reiterverein
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H.heimer Feld

Eleonorenhaus

 

Der Bau des Eleonorenhauses und der neuen Doppelhäuser ist inzwischen abgeschlossen

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23.07.2012, 18 Uhr, Heiligenbergschule Turnhalle

2. Informationsveranstaltung der Stadt Heidelberg zur Baustelleneinrichtung und Verkehrsführung Eleonorenhaus

Vorstellung des geänderten Verkehrskonzeptes für Schwerlastverkehr mit 100 Fahrten am Tag über B3, Berliner Straße, Kapellenweg, Bergstraße, Mühltalstraße, Friedensstraße, Steinberg, Dallgarten.

Weitere Informationen der Stadt Heidelberg unter

www.heidelberg.de/servlet/PB/menu/1225298_l1/index.html

 

16.04.2012

IGH zieht Klage zurück

Da das Verwaltungsgericht Mannheim im Eilantrag sämtlichen 7 Klägern die Antragsbefugnis abgesprochen hat, ziehen IGH sowie mehrere Privatleute ihre Klagen zurück. Das finanzielle Risiko wird für die IGH unkalkulierbar.

 

01.02.2012

Bebauung Areal Eleonorenhaus durch Normenkontrollklage verhindern!

Die IGH, die Bürgerinitiative Mühltal und andere Gruppen und Einzelpersonen klagen gegen die Bebauung.

mehr >>

 

01.02.2012

Bebauung durch Normenkontrollklage verhindern!

Zwar hat der Gemeinderat am 10.11.2011 dem Bebauungsplan für das Eleonorenhaus-Areal zugestimmt, obwohl 5.000 qm, das sind 2/3 der Fläche des Eleonorenhaus-Grundstücks, als Landschaftsentwicklungfläche ausgewiesen sind, die laut nachbarschaftsverband Heidelberg/ Mannheim "einer möglichst hochwertigen naturschutzfachlichen Entwicklung zugeführt werden soll".

Doch das schöne Mühltal wird verschandelt, mit Baubeginn wird sich die Verkehrs- und Parksituation in Handschuhsheim extrem zuspitzen:

  • Langwieriger, massiver Baustellenverkehr erfolgt durch enge Straßen
  • Fussgänger - besonders Kinder - und Radfahrer sind stark gefährdet
  • Erschütterungen durch Schwerlastverkehr beschädigt Häuser
  • Anwohner müssen Ampel- und Einbahnstraßenregelungen (Mühltalstr., Waldweg, Bergstr.), Straßensperrungen, Parkverbote, Lärm- und Abgasbelästigung in Kauf nehmen.

Daher wollen die IGH, die Bürgerinitiative Mühltal, der NABU und verschiedene betroffene AnwohnerInnen den Beschluss des Gemeinderats zum Bebauungsplan gesetzlich prüfen lassen und so die Bebauung durch eine Normenkontrollklage verhindern.

Bitte unterstützen Sie eine aussichtsreiche Klage durch Ihre Geldspende (bitte als Verwendungszweck "Eleonorenhaus" angeben)!

 

 

01.12.2011

Wie geht es weiter mit dem Eleonorenhaus?

Der Gemeinderat hat zwischenzeitlich bei wenigen Gegenstimmen dem vorhabenbezogenen Bebauungsplan zugestimmt und sich leider über alle Einwendungen und Bedenken hinweggesetzt. Die IGH wird die Stellungnahme der Stadt zu den Einwendungen bzw. die Begründung der Ablehnung detailliert prüfen und über weitere rechtliche Schritte zusammen mit den anderen Beteiligten beraten.

 

01.09.2011

Zusammenfassung der Einwendungen gegen das Bauvorhaben Eleonorenhaus

Hier finden Sie eine auch für Nicht-JuristInnen und Nicht-KommunalpolitikerInnen verständliche Zusammenfassung der umfangreichen Einwendungen gegen den neuen Bebauungsplan. Insbesonders wird auf die Argumente und Fakten eingegangen, die dem Gemeinderat bei der ursprünglichen Beschlussfassung nicht bekannt waren bzw. vorenthalten wurden.

mehr (pdf) >>

 

02.08.2011

Ende Juli hat eine weitere Begehung des Eleonorenhaus-Geländes mit GemeinderätInnen stattgefunden

Von den Stadträten anwesend waren Frau Dotter (CDU), Frau Meißner (SPD), Herr Wetzel und Herr Rothfuß (Grüne), Frau Stolz und Herr Weiler-Lorentz (BuLi), für die GAL kamen die Bezirksbeiräte Frau Weihrauch und Herr Heinzmann. Es wurde großes Interesse an vielen Details gezeigt und es stellte sich heraus, dass in der Tat viele wichtige Informationen über das Bauvorhaben und seine Umgebung den Gemeinderäten bislang so nicht bekannt waren und die Anschauung vor Ort auch so manche bisherige Vorstellung relativierte. Natürlich wissen wir nicht, inwieweit ein völliges Umdenken in den Fraktionen erreicht werden konnte, haben aber in jedem Fall eine gewisse Nachdenklichkeit erreicht. Die Zustimmung zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan im Gemeinderat wird keine Selbstverständlichkeit mehr sein.

 

28.06.2011

Der Widerstand zeigt Wirkung!

Die Einspruchs-Flut und die Qualität der Einsprüche hatten Erfolg: Der Bebauungsplan geht nicht mehr vor der Sommerpause in den Gemeinderat!

 

Neuer Zeitplan:

28.09.: Erneute Beratung im Umweltausschuss

18.10.: Erneute Beratung im Bauausschuss

10.11.: Erneute Beratung im Gemeinderat (Satzungsbeschluss)

 

Die Begründung für diesen neuen Terminplan war ausdrücklich: Die Einsprüche müssen erst einmal abgearbeitet werden.

Jetzt heißt´s den enormen Zeitgewinn gut nutzen.


 

14.06.2011

Einwendungen gegen Bebauungsplan übergegeben

Fristgerecht haben die IGH, die 'Bürger für Heidelberg', der 'Bund für Umwelt und Naturschutz' und der NABU ihre gemeinsamen, sehr detailliert von einem Anwalt begründeten Einwendungen gegen den Bebauungsplan an die Stadt Heidelberg übergeben. Die Einwendungen können bei uns per Mail angefordert werden (das pdf ist 10 MB gross).

 

06.05.2011

Die BI Mühltal/ Eleonorenhaus hat ihre Unterschriftenaktion gestartet:

  • gegen die geplante Überbauung des Grundstücks Eleonorenhaus/Mühltalstraße 101 gemäß dem vorhabenbezogenen Bebauungsplan
  • gegen die Zerstörung des landschaftlichen Schutzgebietes
  • gegen eine Erhöhung des Verkehrsaufkommens im Mühltal

Die Unterschriftenliste können Sie hier herunterladen!

 

Mit unserer Unterschriftensammlung wollen wir deutlich machen, dass der Widerstand gegen die Naturzerstörung in Handschuhsheim und darüberhinaus groß ist. Bitte drucken Sie sich Listen aus, bitte gehen Sie an den kommenden Samstagen ab 10 Uhr zum Markt an der Tiefburg, um in der Öffentlichkeit zu sammeln und mit den Bewohnern zu diskutieren.

 

 

05.05.2011

Offenlage Entwurf Bebauungsplan ehemaliges Eleonorenhaus

Der Entwurf des Bebauungsplans (BP) ehemaliges Eleonorenhaus liegt vom 12.05. bis 14.06.2011 im Technischen Bürgeramt Kornmarkt 2 (Erdgeschoß) aus. Auch die Stellungnahmen zum BP-Entwurf werden ausliegen.

Unsere Bürgerinitiative gibt selbstverständlich Hilfestellung bei den Einwendungen. Sie werden gegen Ende der Frist in möglichst großer Zahl von allen, die sich in irgendeiner Weise betroffen fühlen, gemacht.

Öffnungszeiten des Technischen Bürgeramtes:

Mo+Fr 8-12, Di+Mi 8-16, Do 8-17.30 Uhr

 

 

01.05.2011

Die erste Veranstaltung der BI war ein Riesenerfolg!

Die Veranstaltung am ersten Mai war sehr erfolgreich: über 200 TeilnehmerInnen haben sich informiert und ihre Solidarität bekundet. Mehr als 250 Euro kamen spontan für die "Kriegskasse" zusammen. Den vielen Helferinnen und Helfern, welche Hausbesuche gemacht, Flyer am Markt verteilt und in die Briefkästen geworfen, Schilder gemalt, Gespräche geführt, Mitglieder für die BI geworben und Redebeiträge vorbereitet haben, ist der Erfolg zu verdanken. Allen ein herzliches Dankeschön!

 

Bericht im "Stadtpolitik Heidelberg" über die Begehung >>

 

 

17.04.2011

BI Mühltal/ Eleonorenhaus gegründet!

Die derzeitigen Planungen zur Bebauung am Eleonorenhaus stehen in völligem Widerspruch zum Flächennutzungsplan, der für die betroffene Freiraumstruktur die Möglichkeit einer "möglichst hochwertigen naturschutzfachlichen Entwicklung" fordert. Weiter heißt es, dass der nicht bebaute Teil des Areals als besonders wertvoll

eingeschätzt wird.

Das Baudenkmal aus dem Jahre 1914 steht inmitten von abwechslungsreichem und kleinteiligem Wiesengelände, das sich zum Waldrand hinauf zieht und eine sehr große Artenvielfalt beherbergt. Deshalb vertritt der NABU - ebenso wie der Nachbarschaftsverband - die Position, den Wohnbedarf an Handschuhsheimer Hangbereichen aufgrund ihrer topographischen Lage und landschaftlichen Einbindung zugunsten von Mensch und Natur zurückzustellen.

Der NABU und die IGH sprechen sich für einen Umbau des Eleonorenhauses aus, der sein Äußeres in seiner Schönheit unverändert belässt und ebenso dafür, das dazu gehörige Grundstück völlig unbebaut zu belassen.

Der Erhalt des Eleonorenhauses ist also keine Gnade, wie es die Stadtmission als Verkäufer und Investor Kalkmann glauben machen wollen. Für die Handschuhsheimer Bevölkerung, ebenso wie für die Vielfalt der innerstädtischen Natur bedeutet allein der Erhalt der Freiflächen den maximalen Gewinn, nicht deren Verkauf. Der Gemeinderat hat das Recht und die Pflicht, mit dem Instrument des Bebauungsplans seine Entscheidung zugunsten der Bewahrung von Landschaft und Natur zu steuern.
Bei Interesse an einer Mitarbeit oder weiteren Informationen bitte Kontakt mit der IGH aufnehmen!

 

16.04.2011

Am 20.04.2011 entscheidet der Gemeinderat über die Beschlussvorlage zum Vorhabenbezogenen Bebauungsplan des Areal desEleonorenhauses

Mit dieser Vorlage werden viele Zielsetzungen zuvor erarbeiteter und gültiger Planwerke ausser Kraft gesetzt, vor allem die des Flächennutzungsplanes von 2006. Wir fordern den Gemeinderat auf, im Interesse Handschuhsheims der geplanten Nachverdichtung eine Absage zu erteilen und aus dem Flächennutzungsplan einen neuen Bebauungsplan mit geringerer Baudichte zu entwickeln.

 

Schreiben der IGH an die Mitglieder des Gemeinerates (pdf) >>

Schreiben des Naturschutzbundes (NABU) an die Mitglieder des Gemeinderates (pdf) >>

 

13.04.2011

Stadtblattbeitrag ("Stimmen aus dem Gemeinderat") von Arnulf Lorentz (Bunte Linke / Die Linke) zum Eleonorenhaus:

Ein sozialer Träger will verkaufen, ein Investor bauen. Da können natürlich Gesichtspunkte des Landschaftsschutzes, des Naturschutzes, des Kleinklimas, der Stadtstruktur nicht mehr berücksichtigt werden. Der Bauausschuss folgte dem Votum des Bezirksbeirates und beantragt im Gemeinderat die Offenlage eines vorhabenbezogenen Bebauungsplan, der gegen maßgebliche Planung verstößt: den Flächennutzungsplan des Nachbarschaftsverbaundes, die eigenen städtische Planungen im Modell räumlicher Ordnung, im Stadtteilrahmenplan, im Freiflächenstrukturkonzept und im Baudichteplan. Nur ein Vertreter der Bunten Linken/Die Linke und zwei Vertreter der SPD im Bezirksbeirat haben sich gegen das Vorhaben ausgesprochen. Der ökologische Protest der Grünen und der GAL blieb aus.

Jetzt liegt es bei den Bürgern, sich gegen dieses Projekt zu wehren.

 

[Anmerkung der IGH: Bei der Gemeinderatssitzung am 20.04. haben letztendlich folgende GemeinderätInnen gegen den Bebauungsplan gestimmt: Irmtraud Spinnler (SPD),

Gabriele Faust-Exarchos (GAL), Christoph Rothfuß und Barbara Greven-Aschoff (B.90/ Grüne), Hilde Stolz und Arnulf Weiler-Lorentz (BuLi/Linke)]